Like a pro!

Skifahren auf den Spuren der Profis

Wie macht er das nur?

Wenn sich bei Marcel Hirscher und Co. die Bretter biegen ist das Staunen groß: Wie kommt man auf Skiern bloß so schnell von A nach B? Dazu gehört in erster Linie unermüdliches Training und ein Talent, das nur eine Handvoll Leuten besitzen. 

Auch wenn das eigene Können nicht ganz an die Weltcup-Elite heranreicht, finden Gäste in den Skigebieten Salzburg und Tirols für viele andere Punkte ähnlich professionelle Voraussetzungen. Wer das Maximum aus sich herausholen möchte braucht vier Dinge: Material, Pisten, die richtige Abstimmung und einen Coach, der einem zeigt wie man‘s macht.

Das Material

Zugegeben: Die Weltcup Elite ist mit eigenen Skiern unterwegs. Doch so gut wie jeder Hersteller hat ein Serienmodell der FIS-Edition im Angebot, mit dem man sich auf die Spuren der Profis begeben kann. Außerdem sind die Rennmaschinen der Athleten nur auf wenige Abfahrten ausgelegt und setzen automatisch Oberschenkel in Brand. 

In jedem größeren Skiverleih findet man komfortablere Elite-Skier, die zunächst zwar einen teureren Tagespreis verlangen, aber den Einsatz auf der Piste mit millimetergenauen Schwüngen doppelt zurückzahlen. 

Das war‘s schon? Nein! Denn viel zu oft vergessen werden die Skischuhe. Wer absolute Kontrolle beim Schwung will, kommt an den Profi-Schuhen nicht vorbei. Nur dann entfaltet sich der innere Hermann Maier wirklich.

Die Pisten

Die Pisten auf den FIS-Hängen werden akribisch präpariert. Das gilt allerdings nur für die Rennen. Im Training sind die Sportler auf das jeweilige Skigebiet angewiesen. Doch nicht nur an den Rennwochenenden finden sich die Athleten in Österreich ein. Immer wieder werden die Skiareale in Salzburg und Tirol für Trainingslager genutzt. So begrüßt das Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl jedes Jahr das US-Team im hinteren Ötztal. Das ist besser als jede Auszeichnung – obwohl die Skigebiete auch davon genug haben. Auf denselben Hängen wie Lindsey Vonn fahren? Kein Problem! Wer will, findet dort auch viele Riesentorlaufstrecken mit Zeitmessung.

Die Beliebtheit der Areale hängt mit denselben Faktoren zusammen, die auch Tagesgäste ansprechen: Schneesicherheit, breite Pisten, perfekte Präparation und moderne Lifte. Und natürlich das Après-Ski. Aber während die Stars um die Hütten einen Bogen machen, finden Hobby-Skisternchen dort einen gelungenen Tagesabschluss.

Alles Gute kommt von oben

Abstimmung & Coaching

Mit den richtigen Skiern, Skischuhen und den steilen, breiten Pisten kommt man der Rennerfahrung sehr nahe. Doch das letzte Puzzlestück ist entscheidend: die Abstimmung. Gemeint ist damit vor allem der Skiservice. Mit einem geschliffenen Belag, scharfen Kanten und dem passenden Wachs lässt sich die Leistung eines Skis enorm steigern. 

Alles, was man für das perfekte Profi-Setup also tun muss, ist sich für das richtige Skigebiet zu entscheiden und vor dem Start einen Skiverleih aufzusuchen.

Wer dann noch an seiner Technik arbeiten möchte, um die letzten Sekunden aus sich rauszuholen, findet in jedem Areal mehrere Skischulen, die auch Fortgeschrittene Läufer coachen. Fast so, als wäre man Marcel Hirscher persönlich!

Lust auf ein Profi-Skierlebnis?

Die Skigebiete der Sportalpen Hotels bieten alles, was sich das Rennläufer-Herz wünscht. 

Zu den Hotels!